Mit Zoo Software spielend Verantwortung übernehmen

Die Anschaffung eines Haustieres bedeutet Verantwortung für viele Jahre. Kinder lassen sich durch Tierspiele und Zoo Software von ihrem Wunsch nach einem Haustier sinnvoll ablenken.

Viele Kinder wünschen sich über kurz oder lang ein eigenes Haustier. Die Verantwortung für das Tier kann allerdings nicht gänzlich auf die Kinder übertragen werden. Die Eltern sollten sich vor der Anschaffung eines Tieres darüber im Klaren sein, dass letztendlich sie die hauptsächliche Fürsorge für das Tier übernehmen müssen. Um die Kinder von ihrem konkreten Wunsch etwas abzulenken, eignen sich diverse Spiele für den Computer oder Spielkonsolen, in denen virtuelle Tiere gepflegt werden können.

Die Kinder übernehmen in diesen Spielen die Pflege und Fütterung eines virtuellen Haustieres. Sie können mit dem Tier spielen und seine Bedürfnisse erfüllen. Diese werden akustisch oder bildlich angekündigt. Die Erfüllung der tierischen Bedürfnisse verbessert die Beziehung zwischen Spieler und Computerfigur. Wenn man sich nicht um das virtuelle Lebewesen kümmert, reagiert es mit Krankheit und Unwohlsein. In vielen Spielen kann die Umgebung des Tieres mit Zubehör wie Betten und Spielzeug erweitert werden.

Wer sich direkt um mehr als ein Tier kümmern möchte, für den ist Zoo Software die richtige Wahl. In solchen Spielen schlüpft der Spieler in die Rolle eines Zoodirektors oder Tierpflegers und muss sich um zahlreiche Dinge gleichzeitig kümmern. Es gibt verschiedenste Tierarten mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Die Kinder erlernen dort spielerisch, dass Tiere verschiedener Gattungen individuelle Vorlieben haben können. Gehege müssen eingerichtet und umgebaut werden, Futter muss organisiert und verteilt werden und gleichzeitig sollte der Zoo auch zahlreiche Besucher anlocken, damit die Kasse stimmt. Kein Geld in der Kasse bedeutet einen Mangel an Futter für die virtuellen Schützlinge.

Zoo Software ist eine Mischung aus Simulation und Aufbauspiel, bietet Kurzweile und hat durchaus einen Lerneffekt. Die Spiele sind in der Regel so gestaltet, dass der Spieler immer wieder leicht verständliche Informationen zu jeder Tierart erhält. Die Steuerung ist kindgerecht und schnell erlernbar. Sie sind demnach eine gute Alternative zu einer möglicherweise übereilten Anschaffung eines echten Tieres.

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